PROJEKTE

BERLIN, REICHSTAG


„Die künstlerische Leitidee des Siegerentwurfs von Batz besteht in der Synthese von architektonischer Identität, städtebaulicher Qualität, demokratischer Symbolik sowie zeitgemäßem Design in Verbindung mit Nachhaltigkeit unter Einsatz energiesparender Lichttechnik. Die jetzige Lichtfokussierung auf den Eingangsbereich des Reichstagsgebäudes wird auf eine ganzheitliche Illumination aller vier Fassadenseiten unter Einbeziehung der Freitreppen wie der Dachskulpturen ausgeweitet. Die Grundfarbe des Lichts ist Weiß, wobei Ornamente und symbolhafte Fassadenelemente in besonderer Weise wohldosiert akzentuiert werden. Das Ergebnis ist ein respektvolles, unaufdringliches, würdevolles Bild des Reichstagsgebäudes im stadträumlichen Gesamtkontext.“– Stiftung ZUKUNFT Berlin

 

Projekte u.a.:

Karlsruhe. ZKM

Münster. Erbdrostenhof

Hamburg. Kunsthalle, Deutsches Schauspielhaus, Michel

 

 

Reichstag, Berlin, Deutschland Zentrum für Kunst und Medien (ZKM), Karlsruhe, Deutschland Deutsches Schauspielhaus, Hamburg, Deutschland Erbdrostenhof, Münster, Deutschland Kunsthalle, Hamburg, Deutschland St. Michaelis, Hamburg, Deutschland

PROJEKTE

BERLIN, REICHSTAG


„Die künstlerische Leitidee des Siegerentwurfs von Batz besteht in der Synthese von architektonischer Identität, städtebaulicher Qualität, demokratischer Symbolik sowie zeitgemäßem Design in Verbindung mit Nachhaltigkeit unter Einsatz energiesparender Lichttechnik. Die jetzige Lichtfokussierung auf den Eingangsbereich des Reichstagsgebäudes wird auf eine ganzheitliche Illumination aller vier Fassadenseiten unter Einbeziehung der Freitreppen wie der Dachskulpturen ausgeweitet. Die Grundfarbe des Lichts ist Weiß, wobei Ornamente und symbolhafte Fassadenelemente in besonderer Weise wohldosiert akzentuiert werden. Das Ergebnis ist ein respektvolles, unaufdringliches, würdevolles Bild des Reichstagsgebäudes im stadträumlichen Gesamtkontext.“– Stiftung ZUKUNFT Berlin

 

Projekte u.a.:

Karlsruhe. ZKM

Münster. Erbdrostenhof

Hamburg. Kunsthalle, Deutsches Schauspielhaus, Michel