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Im Verlag Dölling und Galitz sind die Stücke der Jahre 1998 - 2008 unter dem Titel "Bitte nicht wecken" erschienen. Vorwort: Ralph Giordano
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Im Auftrag der Hamburger Bürgerschaft wird jedes Jahr zum 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Befreiung des KZ Auschwitz, ein Dokumentarstück geschrieben und im Rathaus aufgeführt. Für die Stücke werden Originalquellen recherchiert und Zeitzeugen interviewt. |
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2008 |
BITTE NICHT WECKEN Die Suicide an den Vorabenden der Deportationen | |
2007 |
ES SOLLTE EIGENTLICH EIN MUSIK-ABEND SEINDie Kulturabende der Hausgemeinschaft Bornstrasse 16 |
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2006 |
HAMBURG HONGKEWDie Emigration Hamburger Juden nach Shanghai |
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2005 |
DER HANNOVERSCHE BAHNHOFDie Geschichte des Hamburger Deportationsbahnhofs |
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2004 |
MORGEN UND ABEND DER CHINESENDokumentarstück über das Schicksal der chinesischen Kolonie in Hamburg in den Jahren 1933 – 1944 |
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2003 |
HAFENRUNDFAHRT ZUR ERINNERUNGHafen und Hafenwirtschaft in der NS-Zeit |
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2002 |
SPIEGELGRUND UND DER WEG DORTHINDie Geschichte der Alsterdorfer Anstalten Hamburg in den |
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2001 |
PEMPE, ALBINE UND DAS EWIGE LEBEN DER ROMA UND SINTIOratorium auf den Holocaust am fahrenden Volk |
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2000 |
BETR. : EHEM. JÜD. EIGENTUMDie Versteigerungen jüdischen Eigentums in den Jahren 1940 bis 1944 |
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1998 / 1999 |
FESTSAAL MIT BLICK AUF BAHNHOF, WALD UND UNSDie Geschichte des Hamburger Polizeibataillons 101 |
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